Sonstiges

BW10d Niddabrücke Eschersheim

Die Nid­da­brücke Eschers­heim (BW 10d) ist ei­­ne Fuß­­gän­­ger- und Rad­­weg­­brücke am Frei­­bad Eschers­­heim in Frank­­furt. Die Stahl­­bau­­kon­­struk­­ti­on mit ei­ner Brei­­te von 4,80 m und ei­ner Län­­ge von 30,50 m wur­­de voll­­stän­­dig im Werk mon­­tiert, nach dem Auf­­brin­­gen des Kor­­ro­­sions­­schut­­zes auf die Bau­­stel­­le trans­­por­­tiert und dort mit ei­­nem Schwer­­last­­kran in ei­­nem Stück auf die vor­­her er­­rich­­te­­ten Wi­­der­­la­­ger ein­­ge­­ho­­ben.
Die neue Brücke er­­setzt die frü­­he­­re Holz­­brücke und er­­mög­­licht ne­­ben dem Fuß­­gän­­ger- und Rad­­ver­­kehr auch die Zu­­fahrt von Ret­­tungs­­fahr­­zeu­­gen. Das Bau­­werk wur­­de als in­­te­­gra­­les Ein­­feld­­rah­­men­­bau­­werk aus­­ge­­führt und kommt da­­her oh­­ne La­­ger und Fahr­­bahn­­über­­gangs­­kon­­struk­­tion aus.
NEUSER In­ge­ni­eu­re war mit Lei­stun­­gen der Ob­­jekt- und Trag­­werks­­pla­­nung so­­wie der bau­­sta­­ti­schen Prü­­fung der Ge­­neh­­mi­­gungs- und Aus­­füh­­rungs­­pla­­nung ein­­schließ­­lich der schweiß­­tech­­ni­­schen Über­­wa­chung be­­auf­­tragt. Auf­­trag­­ge­­ber und Bau­­herr war die Stadt Frank­­furt, ver­­tre­­ten durch das Amt für Straßen­­bau und Er­­schließung.

Lärmschutzwand Weißenthurm

Ne­ben Brücken­bau­wer­ken pla­nen und prü­fen wir auch die an­de­ren In­ge­nieur­bau­wer­ke im Zu­ge von Straßen­bau­maß­nahmen, z. B. Lärm­schutz­wän­de. Die Lärm­schutz­wand in Weißen­thurm ne­ben den Bahn­gleisen be­steht aus ei­ner Pfahl­grün­dung mit auf­ge­la­ger­tem Tor­sions­bal­ken, auf den die Pfo­sten der Lärm­schutz­wand auf­ge­setzt sind. Auf der Straßen­sei­te wer­den zur Ge­stal­tung spä­ter noch Ga­bio­nen­wände vor­ge­la­gert.  Un­ser Auf­trag be­stand in der ei­sen­bahn­tech­nischen Prü­fung (EBA-Prü­fung).

Machbarkeitsstudien

Vor der ei­gent­lichen Ent­wurfs­pla­nung über­prü­fen wir Ihre Kon­zep­te an­hand von Mach­bar­keits­stu­dien. Hier wur­de in ei­ner 3D-Vi­sua­li­sie­rung un­ter­sucht, wie sich ei­ne Straßen­über­füh­rung im Zu­ge ei­ner Maß­nah­me zur Be­sei­ti­gung ei­nes Bahn­über­gangs im Um­feld ei­ner dich­ten Be­bau­ung dar­stellt.